Strukturierte Mehrfachvererbung in JAVA II – Methoden durch Interfaces ersetzen

Hallo, eine weitere Methode, JAVA-Klassen flexibler zu machen, ist die Nutzung von Interfaces zur dynamischen Erweiterung von Klassen. Am Beispiel eines Code Generators soll die Funktionsweise verdeutlicht werden. Im einfachsten Fall würde ein HTML-Generator folgendermaßen aussehen: package generatorsample; import org.w3c.dom.Node; public class GeneratorSimple { /** * generates the code based on the model * @param … weiterlesenStrukturierte Mehrfachvererbung in JAVA II – Methoden durch Interfaces ersetzen

Setup Graal VM on Mac OS X 10.11 El Capitan Howto Tutorial installation prerequisites

hi, on wednesday, Jaroslav Tulach showed me the amazingly fast Graal VM together with Truffle. Graal VM will become the fastest scripting environment in the world. And well, since performance always counts, i decided to try it! There is no Installation Instruction available for MacOS X, so i decided to try it on OS X … weiterlesenSetup Graal VM on Mac OS X 10.11 El Capitan Howto Tutorial installation prerequisites

NetBeans Platform Lookups for Beginners

Hi, this seems to be post #1001 about NetBeans Lookups. Most of the other Posts try to explain lookups. They mostly focus on what Lookups are, not what they are good for. All posts will tell you that lookups are very simple. They’re just a „bag of objects“ you can use for whatever you want. … weiterlesenNetBeans Platform Lookups for Beginners

Roboter mit Bewusstsein

Uh-oh, a robot just passed the self-awareness test And probably two others Quelle: Uh-oh, a robot just passed the self-awareness test | TechRadar Am Rensselaer Polytechnic Institute in New York haben Forscher einen Roboter derart ausgetrickst, das er plötzlich Bewusstsein hatte! Kein Scherz! Jedenfalls haben die Forscher das da rein interpretiert und ich glaube auch, … weiterlesenRoboter mit Bewusstsein

Strukturierte Mehrfachvererbung in JAVA I – Vererbungsketten, Interface Defaults

Es gibt (zum Glück!) keine Mehrfachvererbung in JAVA. ABER man kann sich mit sog. Vererbungsketten helfen. Die beispielhaften Basisklassen A und B: class A{ public void getA(){…} } class B{ public void getB(){…} } Will man nun eine Klasse C schreiben, die A und B erweitert, erhält man eine Fehlermeldung vom Compiler. class C extends … weiterlesenStrukturierte Mehrfachvererbung in JAVA I – Vererbungsketten, Interface Defaults

SAP JCo 3.0 + IBM Websphere/Tomcat – Erfahrungen + Deployment

Hallo SAP-Jünger, Um einen SAP Webservice zu betreiben, ist Tomcat offensichtlich nicht die richtige Wahl. Der SAP JAVA Conenctor liefert nach einiger Zeit nur noch Fehlermeldungen im Zusammenhang mit dem Verbinden zum SAP System. Vermutlich liegt das an einem Bug in den Binaries der Datei libsapjco3.so. Vielleicht habe ich die SAP.-Verbindung auch nur nicht richtig … weiterlesenSAP JCo 3.0 + IBM Websphere/Tomcat – Erfahrungen + Deployment

SAP JCo 3.0 + Tomcat 6.0

Hallo an Dich! Zuletzt ging es an dieser Stelle um das Deployen von Java Anwendungen auf Tomcat. Heute wird das Ganze erweitert um das erfolgreiche Einbinden von SAP’s JAVA-Connector JCo 3.0 JCo 2.0 wird relativ gut im Netz behandelt, doch mit JCo3 sieht es nicht so gut aus. Was du brauchst: jco lib: libsapjco3.so jco … weiterlesenSAP JCo 3.0 + Tomcat 6.0

Deployment auf Tomcat6 mit Eclipse 3.4

Hallo Freunde des Java-Codes. Da die Anleitungen auf der Apache Tomcat Seite sehr sehr ausschweifend sind, möchte ich hier ene enorm kurze Anleitung bringen, wie man mittels Eclipse 3.4 und Apache Tomcat Servlets schnell udn sicher verfügbar machen kann. Vorraussetzungen: Du hast im Eclipse (JAVA EE mit Web Tools) ein funktionierendes Programm und ein Servlet, … weiterlesenDeployment auf Tomcat6 mit Eclipse 3.4

Lidl-Kassen hacken

Ich grüße euch und habe ein neues Sahnestückchen um sich den Alltag ein wenig schmackhafter zu machen! man nehme: – eine Pfandflasche/Pfandbon (25ct) – einen Lidl Einkaufsmarkt – eine Packung Pudding aus dem Lidl-Sortiment (der in Dresden exakt 25ct kostet. Es ist egal, was ihr kauft, doch am Ende müssen 0,00 € dabei herauskommen) – … weiterlesenLidl-Kassen hacken

CNC Simulator

Es gingen viele monde ins All, seit ich EasyCNC entwarf. Damals war ich noch Azubi im Stahlwerk Gröditz (Zerspanungsmechaniker), wollte aber wissen, ob ich die relativ hässlichen CNC Simulatoren unserer Ausbildungsstätte auch besser hinbekomme. Aber leider war ich noch zu grün, um ein fertiges Produkt entwicklen zu können. Die alpha-version könnt ihr euch hier herunterladen: … weiterlesenCNC Simulator

Macbook RAM Upgrade

Macbook RAM Upgrade selbstgemacht Hallo, ich bin stolzer besitzer eines Macbooks(nov. 2006, 2Ghz, Tiger). Heute habe ich mich dazu entschieden, meine beiden 512 MB module durch zwei 2GB module zu ersetzen. Als Programmierer ist 1GB einfach zu wenig. 4gb mussten ran. das ergebnis: Kingston KTA-MB667/2G Der Weg: altes ram entnehmen: -Akku entfernen -das Blech vorsichtig … weiterlesenMacbook RAM Upgrade

Links

Meine Firmenhomepage. Vorstellung des SPE3D-Servers www.nkcomputer.de Wissen 3Sat nano Ehrensenf – Höchst amüsante Nachrichtensendung im Internet Hochzeit von PHP und JAVA Achieve J2EE-PHP Interoperability .Net und JAVA http://www.php-center.de/beitraege/detail.php?a_id=672 http://jcp.org/en/jsr/detail?id=223 allgemeine Links www.microsoft.com/austria/enterprise/offene_standards.mspx www-128.ibm.com/developerworks/webservices/library/ws-inter.html www.xml.com/pub/a/2002/01/30/soap.html www.microsoft.com/austria/enterprise/offene_standards.mspx download.microsoft.com/download/2/5/b/25b42c92-35c1-495c-95ea-7d58a6fc56ef/Interoperabilitaet_auf_der_Basis_offener_Standards_im_Kontext_von_SAGA_Michael%20Grözinger_Microsoft.pdf www.usws.iao.fraunhofer.de/download/WebServices_als_Innovationsbeschleuniger.pdf www.old.netobjectdays.org/pdf/02/papers/industry/1470.pdf Follow nk0d3r

Biologische Grundlagen

1 Biologische Grundlagen Aufbau und Funktionsweise der DNA DNS/DNA(Desoxyribonukleinsäure/-Acid[engl. Acid: Säure]) codiert Aminosäuren, die Bestandteile des Lebens. DNA besteht hauptsächlich aus vier Grundmolekülen, den Basen: Adenin, Guanin, Thymin und Cytosin(A,T,G,C) Jeweils zwei von ihnen können miteinander eine Verbindung eingehen: A und T, C und G. Wie wir hoffentlich alle noch aus dem Biologieunterricht wissen, (ansonsten:[Wiki1]-Kapitel … weiterlesenBiologische Grundlagen

Genetische Operatoren

2 Genetische Operatoren Unter Genetischen Operatoren versteht man die Möglichkeiten, die zur Kreuzung und Mutation von Individuen zur Verfügung stehen. Im Beispiel des Rucksackproblems wurden schon einige genannt: Ein-Punkt-Kreuzung, Mutation und Fitnessfunktion. Da die kleinste Informationseinheit in dem Fall die Länge 1 Bit besitzt, sind Kreuzung, Mutation und Fitnessfunktion recht einfach zu gestalten. Selektion Werfen … weiterlesenGenetische Operatoren

Genetische Programmierung

3 Genetische Programmierung Aufbau Turingmaschine Man stelle sich einen Kassenttenrecorder vor. Er verfügt über ein Band und einen Schreib-/Lesekopf, welcher mit dem Band arbeiten kann. Das Band T(Tape) ist theoretisch unendlich lang und enthält Zeichen eines Alphabets Es wird mit 0 beginnend indiziert und nach links mit negativen und nach rechts mit positiven Indizes markiert. … weiterlesenGenetische Programmierung

Optimierung

4 Optimierung Kodierungsprobleme Die Interpretation der Bits als Dualzahl kann im Falle der GP einige Gefahren bergen. Da der Gencode eines Individuums nur mit geringer Wahrscheinlichkeit mutiert wird, werden sich demnach auch nur wenige Bits durch Mutation verändern. Wie man aber deutlich sehen kann, muss man für die Änderung der Kombination von Zeichen ‚d'(011) zu … weiterlesenOptimierung

Aufbau des Programmcodes

5 Aufbau des Programmcodes Das Projekt unterliegt der GNU General Public License. Die Lizenz liegt im Verzeichnis `Programmcode‘ in der Datei License.txt Diese Dokumentation unterliegt der GNU Free Documentation License, zu finden im Verzeichnis „Dokumentation„ in der Datei „gfdl\\\’\\\‘ Das gesamte Projekt wurde in Pakete(Packages) aufgeteilt um die Übersichtlichkeit zu wahren. Packages: java: Nutzung JAVA-Eigener … weiterlesenAufbau des Programmcodes

Literaturverzeichnis – Weiterführende Links

6 Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis [OOoMak] OpenOffice.org-Makro zum Rucksack-Problem(GAKnapSack.sxc) [Wiki1] Wikipedia – Aufbau der DNA [StoStu] Stoschek und Sturm – Molecular Computing MolecularComputing [WiGenPg]  Wikipedie – Genetische Programmierung [HabilKokai] Gabriella Kokai – Erfolge und Probleme evolutionärer Algorithmen, induktiver logischer Programmierung und ihrer Kombination Kokai Follow nk0d3r