Biologische Grundlagen

1 Biologische Grundlagen Aufbau und Funktionsweise der DNA DNS/DNA(Desoxyribonukleinsäure/-Acid[engl. Acid: Säure]) codiert Aminosäuren, die Bestandteile des Lebens. DNA besteht hauptsächlich aus vier Grundmolekülen, den Basen: Adenin, Guanin, Thymin und Cytosin(A,T,G,C) Jeweils zwei von ihnen können miteinander eine Verbindung eingehen: A und T, C und G. Wie wir hoffentlich alle noch aus dem Biologieunterricht wissen, (ansonsten:[Wiki1]-Kapitel … weiterlesenBiologische Grundlagen

Genetische Operatoren

2 Genetische Operatoren Unter Genetischen Operatoren versteht man die Möglichkeiten, die zur Kreuzung und Mutation von Individuen zur Verfügung stehen. Im Beispiel des Rucksackproblems wurden schon einige genannt: Ein-Punkt-Kreuzung, Mutation und Fitnessfunktion. Da die kleinste Informationseinheit in dem Fall die Länge 1 Bit besitzt, sind Kreuzung, Mutation und Fitnessfunktion recht einfach zu gestalten. Selektion Werfen … weiterlesenGenetische Operatoren

Genetische Programmierung

3 Genetische Programmierung Aufbau Turingmaschine Man stelle sich einen Kassenttenrecorder vor. Er verfügt über ein Band und einen Schreib-/Lesekopf, welcher mit dem Band arbeiten kann. Das Band T(Tape) ist theoretisch unendlich lang und enthält Zeichen eines Alphabets Es wird mit 0 beginnend indiziert und nach links mit negativen und nach rechts mit positiven Indizes markiert. … weiterlesenGenetische Programmierung

Optimierung

4 Optimierung Kodierungsprobleme Die Interpretation der Bits als Dualzahl kann im Falle der GP einige Gefahren bergen. Da der Gencode eines Individuums nur mit geringer Wahrscheinlichkeit mutiert wird, werden sich demnach auch nur wenige Bits durch Mutation verändern. Wie man aber deutlich sehen kann, muss man für die Änderung der Kombination von Zeichen ‚d'(011) zu … weiterlesenOptimierung

Aufbau des Programmcodes

5 Aufbau des Programmcodes Das Projekt unterliegt der GNU General Public License. Die Lizenz liegt im Verzeichnis `Programmcode‘ in der Datei License.txt Diese Dokumentation unterliegt der GNU Free Documentation License, zu finden im Verzeichnis „Dokumentation„ in der Datei „gfdl\\\’\\\‘ Das gesamte Projekt wurde in Pakete(Packages) aufgeteilt um die Übersichtlichkeit zu wahren. Packages: java: Nutzung JAVA-Eigener … weiterlesenAufbau des Programmcodes

Literaturverzeichnis – Weiterführende Links

6 Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis [OOoMak] OpenOffice.org-Makro zum Rucksack-Problem(GAKnapSack.sxc) [Wiki1] Wikipedia – Aufbau der DNA [StoStu] Stoschek und Sturm – Molecular Computing MolecularComputing [WiGenPg]  Wikipedie – Genetische Programmierung [HabilKokai] Gabriella Kokai – Erfolge und Probleme evolutionärer Algorithmen, induktiver logischer Programmierung und ihrer Kombination Kokai Follow nk0d3r

Lizenz

GNU Free Documentation License Version 1.2, November 2002 Copyright (C) 2000,2001,2002 Free Software Foundation, Inc. 51 Franklin St, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301 USA Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed. 0. PREAMBLE The purpose of this License is to make a manual, … weiterlesenLizenz